unfallfrei

Magie (17.2)

Auf der IFA spricht ein Bosch-Vertreter eines Kochautomaten (…) verschwörerisch von der „echten AI Magic“, die sich allerdings für niemanden sichtbar hinter der Haube des Geräts abspielt.

Es ist gut, dass Herr Först dieses für uns aufgedeckt hat und einen Scharlatan demaskiert! (Aus: netzpolitik.org „Trugbild: Die neue Einsamkeit“, 05.10.2025)

jott


[Zitationshilfe] : „Magie (17.2)“ (Kochautomat und Scharlatan), unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/10/06/magie-17-2/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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Magie (17)

Analoge Magie und digitale Kompromisse: Click Boom Flash # 47 „Sofortbilder“

„Sofortbildfotografie ist auch weiterhin ein großer Markt“, sagt Redakteur Hendrik Vatheuer im Gespräch über Polaroid, Instax und den Reiz des Unberechenbaren.

Diese Einleitung wollen wir einem Artikel entnehmen, den heise uns dankenswerter Weise zur Verfügung stellt und der bereits die nötige Information für die jottBlog-Kategorie „Magie“ enthält. Doch auch im weiteren Text wird es noch einmal interessant, denn

Neue hybride Sofortbildkameras vermischen Analoges und Digitales – für Hochzeiten praktisch, für Puristen aber ein Bruch der Magie.

Wir wollen zugeben, dass wir uns nie Gedanken über die Praktikabilität einer Vermischung des Analogen und Digitalen in der Photographie gemacht haben. Weder im Allgemeinen, noch im Speziellen, noch ganz besonders in Bezug auf Hochzeiten. Es entzieht sich uns auch die Einsicht, warum die Praktikabilität ganz besonders auf den drittgenannten Fall zuträfe

Wir rätseln auch, ob die Verfasserin des Artikels, Frau Hohmann, vielleicht die Hochzeit des Bruches der Magie zwischen den sich Vermählenden bezichtigt. Nein, vermutlich meint sie doch eher die „hybride Sofortbildkamera“. Sicherlich.

Es bleibt aber die Frage, wie wir uns einen Bruch der Magie vorstellen müssen, so oder so.

jott


heise Artikel : <https://www.heise.de/news/Analoge-Magie-und-digitale-Kompromisse-Click-Boom-Flash-47-Sofortbilder-10671032.html> abgerufen am 29.09.2025


[Zitationshilfe] : „Magie (17)“ (), unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/09/29/magie-17/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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Magie (16)

Herr Greg Joswiak, Apples weltweiter Marketingboss, macht sich mal etwas Luft

Das Hineinregieren in Apples Produkte will der Konzern nicht länger hinnehmen, die EU nehme den Produkten „die Magie“.

Wir wollen uns sicher sein: der Magie-Entzug, den wir – laut Herrn Joswiak dem Digital Markets Act (DMA) der Europäischen Union zu zuschreiben haben – liest sich im Original so:

They want to take the magic away – of having a tightly integrated experience that Apple provides – and make us like the other guys.

Nun durch Gewissheit beruhigt, wollen diesen Eintrag verdient in die jottBlog-Kategorie Magie einsortierten – nicht ohne abschließend zu kombinieren, dass „the other guys“ dann wohl Nicht-Magier sind.

jott


Digital Markets Act (DMA) : Wikipedia : <https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_%C3%BCber_digitale_M%C3%A4rkte>

Das Original : BBC-Artikel : <https://www.bbc.com/news/articles/cly930y90lro>


[Zitationshilfe] : „Magie (16)“ (Apple, Europäische Union, Digital Markets Act, DMA), unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/09/25/magie-16/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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Magie (15)

Beneath Igor Levit’s fingers, Johann Sebastian Bach’s music is sheer magic… The fingers of this Russian pianist are those of a virtuoso of the first order. (MUSICA)

Dies dürfen wir dem Begleitbüchlein von Herrn Levits „Beethoven Complete Piano Sonatas“ entnehmen, in dem eben auch etwas Werbung für weitere Einspielungen zu finden ist, wie die Obige („Bach Partitas“), die dieses durchaus verdient hat.

jott


Beethoven Complete Piano Sonatas

Bach Partitas

Igor Levit

MUSICA : ??? (Nach einer wilden Suche, die ihresgleichen in der Geschichte des GROBIs (GROsses Böses Internetz) sucht – – – kein Ergebnis; Hilfe bitte an Strombrief „jottBlog (at) langkau.name“)

(Alle Internetzverbinder abgerufen am 16.09.2025)


[Zitationshilfe] : „Magie (15)“ (Bach Partitas, Igor Levit), unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/09/16/magie-15/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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Magie (14)

KI ist mächtig, aber keine Magie. Sie ist im Kern Statistik auf Steroiden.

Diesen schwergewichtigen Satz entnehmen wir dem Online-Artikel eines technikorientierten Verlages, nämlich heise. Hier mit Überschrift und Teaser:

Wenn Intuition versagt: KI und die Grenzen unserer Vorstellungskraft

KI nutzt tausende Dimensionen, die wir nicht mehr erfassen können. Dieser Beitrag erklärt, was dahintersteckt – und warum Erfahrung unverzichtbar bleibt.

In diesem Artikel lernt auch der IT-/Mathematik-Unkundige (!) wie der Hase rennt, wenn wir uns in schwer vorstellbaren, mehrstelligen Dimensionen befinden. Beziehungsweise, wir uns diese vorstellen müssen, was wir nicht können. Macht aber nix, wie schon das Zitat andeutet.

Was wir jetzt noch gern von dem Adepten, dem äußerst geschickten Schreiberling, Herrn Roden, wüßten, ist: was ist Magie?

jott


Der Artikel unter heise : <https://www.heise.de/blog/Wenn-Intuition-versagt-KI-und-die-Grenzen-unserer-Vorstellungskraft-10590478.html>


[Zitationshilfe] : „Magie (14)“ (Mehrdimensionalität, KI und Steroide), unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/09/10/magie-14/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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Miezekatze

Neulich, beim Aufräumen des Klangarchivs, wurde unser Gedächtnis arg auf die Probe gestellt. Aber nach Stunden des Mühens gaben wir auf und dieses mit der Erkenntnis, dass wir – ähnlich wie bei dem Weihnachtsliedchen „O Tannebaum“ – bei dem Liedchen „Ich wünsch mir ne kleine Miezekatze“ nicht über die erste Strophe hinauskamen.

Bild: Wums Liedchen „Ich wünsch mir ne kleine Miezekatze“ auf Vinyl. Den Jüngeren unter uns sei an die Hand gegeben, dass die Musik in eine dunkle Scheibe, auch „Platte“ genannt, eingeritzt wurde und diese dann mit einem geeigneten Gerät, dem Plattenspieler („Scheibenspieler“ war im deutschsprachigen Raum nicht gebräuchlich), wiedergegeben werden konnte. Es handelt sich hier um eine „Single“, die auf je einer Seite ein Liedchen hatte. Es gab auch „Langspielplatten“ (LP, Long Player), da waren auf ebenfalls zwei Seiten mehrere Liedchen eingeritzt.
Bild: (Detail, oben Rechts) Plattenhülle von einer Maus angefressen. Bevor die Maus dieses tat, konnte der Wert der Rarität auf den Gegenwert einer zweiwöchige Reise zweier Personen zu den Kanarischen Inseln taxiert werden.

Der Hund Wum, den wir auf dem roten Kissen sitzen sehen, war von Herrn von Bülow, den Wenige von uns auch als Loriot kennen, ausgedacht und gezeichnet worden. Er lieh Wum zudem seine Stimme, der die Älteren unter den jottBlog-Lesern in Wim Thoelkes Fernseh-Ratesendung „Der große Preis“ (wie auch zuvor „Drei mal Neun“) regelmäßig entgegenfieberten („Töööööööölke!“) und die wir ebenfalls auf der obigen Single hören können. Dieses Liedchen war Ende 1972 nicht nur wochenlang auf Platz 1 der deutschen Single-Charts, sondern, Herr von Bülow durfte sich, nach dem Verkauf von mehr als 500.000 Singles, eine Goldene Schalplatte als Belohnung in seinen Partykeller hängen.

Nun gut, wenden wir uns dem Text zu.

Ich wünsch mir ne kleine Miezekatze

Ich wünsch mir ne kleine Miezekatze
Für mein Wochenendhaus
Der schenk ich eine Luftmatratze
Und eine Spielzeugmaus

Ihr singt dauernd solche Liebeslieder
Vorne und hinten mit Schmalz
Ach die häng' mir immer wieder
Sooo aus'm Hals

huuuuu

Heute fand ich einen Suppenknochen
Leider mitten im Dreck
Den werd ich mir zum Mittag kochen
Oder schmeisse ihn weg

Ich habe ein paar kleine Haare
An meinem Hinterkopf
Und wenn ich die Geduld bewahre
Wird es vielleicht ein Zopf

Heute sitze ich im Staatstheater
Ganz weit vorne im Parkett
Denn da singt mein Urgroßvater
Ganz alleine ein Duett

Manchmal möchte ich in Bonn regieren
Frisch gewaschen und rasiert
Dann gehör ich zu den großen Tieren
Auch wenn's nicht funktioniert

Wir wollen allerdings bezweifeln, dass die letzte (jene allzeit effizienten Politiker schmähende) und Regime-kritische Strophe damals im Fernsehen einem schutzlosen Millionen-Publikum dargeboten wurde und somit unverantwortlicher Weise gerade auch den jüngsten Zuschauern viel zu früh Politikverdrossenheit injiziert haben würde!

jott


Wum : Wikipedia : <https://de.wikipedia.org/wiki/Wum>

Bild: Wum (Devotionalie, seit vielen Jahren im Bestand des Autors). Wir wollen, ebenfalls die kleinen Haare am Hinterkopf sichtend, an dieser Stelle die im Liedchen vorgetragene Hoffnung, dass sich da ein Zopf anbahne, Daumen drückend unterstützen.

Ich wünsch mir ne kleine Miezekatze : Discogs : <https://www.discogs.com/release/467938-Wums-Gesang-Ich-Wünsch-Mir-Ne-Kleine-Miezekatze-Ich-Bin-Ein-Kleiner-Hund>

  • Wobei wir uns freuen, dass die Discogs-Kategorisierung nicht bei „POP“ (weswegen wir uns ja auch erlaubten den POP-Splitter zu bemühen) halt macht, sondern diese Jahrhundert-Komposition ebenfalls dem Jazz zuschreibt!
  • Discogs führt auch korrekt die Ungereimtheiten zwischen Cover und Label auf: die „Miezekatze“ ist die B-Seite, während sie auf dem Cover (berechtigter Weise, wie wir finden wollen) an erster Stelle steht!

Loriot (Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow) : Wikipedia : <https://de.wikipedia.org/wiki/Loriot>

Wim Thoelke : Wikipedia : <https://de.wikipedia.org/wiki/Wim_Thoelke>

O Tannenbaum : Wikipedia : <https://de.wikipedia.org/wiki/O_Tannenbaum>

  • Uns wären sicherlich weitere Nächst-Strophen-Unfälle in den Sinn gekommen, wir entschieden uns aber spontan – da Anfang September erste Lebkuchen und Domino-Steine in den Lebensmittelmärkten gesichtet werden dürfen, welche uns liebevoll an die nahende Weihnachtszeit erinnern – den jottBlog-Lesern die Möglichkeit zu geben, zumindest in dieser Saison O Tannenbaum ohne Zeitdruck, aber vollständig einüben zu können. (Und nicht ohne darauf hinzuweisen: wann hören wir dieses Jahr das erste Mal „Last Christmas“ im Lebensmittelmarkt?!? 2024? Ende Oktober! Hörungen bitte an jottBlog (at) langkau.name)

Partykeller : jottBlog, unter „Magie (5)“, dort als lexikalischer Eintrag zu finden : <https://jottblog.langkau.name/2025/07/09/magie-5/>

Alle Internetverbinder abgerufen am 09.09.2025

[update, 22.09.2025]

Wendelin (Flohmarktfund) :

Bild: Wendelin ohne Knoten im Rüssel.

[Zitationshilfe] : „Miezekatze“ (Wum, Loriot, Wim Thoelke), unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/09/09/miezekatze/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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Plattenteller

Was wäre POP ohne darunter liegender Hartware?

Die Kulturfabrik KUFA Lyss ist sicherlich nicht verstimmt, wenn wir dieses Bildchen von ihrer Heimatseite klauen, der Viralität Vorschub leisten und die KUFA ein wenig bewerben!

Bild: Nur zwei Tage nach der Inbetriebnahme war der Tonarm entwendet worden.

jott

(Danke, ER)


KUFA : „DER KUFA-KREISEL GEHT VIRAL“ : <https://www.kufa.ch/djroundabout/>

Alle Internetverbinder abgerufen am 09.09.2025


[Zitationshilfe] : „Plattenteller“ (Kulturfabrik KUFA Lyss (Schweiz): „DER KUFA-KREISEL GEHT VIRAL“), unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/09/09/plattenteller/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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Singende Flusskrebse

Auf seinem, am 5. September 2025 erschienenem Album Who Is the Sky?, das insgesamt sehr schön und dem Ohr des Hörers wohl gesonnen, mit dem Ghost Train Orchestra eingespielt wurde, hat Herr David Byrne an sechster Stelle einem Liedchen Namens „I Met The Buddha at a Downtown Party“ seinen Platz unter allen Anderen zugewiesen.

Der Titel des Liedchens allein verwundert uns nicht so sehr, da wir uns sicher sind, dass Herr Byrne häufiger mit interessanten Personen verkehrt – aber der Text des vertonten Gedichtes macht uns neugierig:

Auf einer innerstädtisch gelegen Festlichkeit begegnet Herr Byrne Buddha, der sich offensichtlich mit ungesunder Nahrung vollstopft, so dass Herr Byrne, der immer um das Wohlbefinden der ihn Umgebenden bemüht ist, ihn, den Erleuchteten, fragt, ob es denn nun nicht langsam genug der Völlerei wäre. Woraufhin dieser erwidert, dass er, Buddha, sich mal etwas von dem Geschäft mit der Erleuchtung erholen müsse und dass er im Übrigen auch keine Antworten habe, nie gehabt habe und gibt weiterhin freimütig zu, nicht so klug zu sein, als dass er jenen Fragenden helfen könne und beendet seinen kleinen Monolog mit der Aufforderung an Herrn Byrne, es doch ebenfalls einmal mit einer Blaubeer-Tarte zu versuchen.

Es geht dann im Text ein wenig daher und Buddha schließt mit der bemerkenswerten Feststellung, dass das Nirvana da sei, wo die kleinen Flusskrebse sängen.

Wir wollen ihm das – der uns mangelnden Alternativen wegen – gerne glauben, wie wir ihm auch zustimmen, dass die Kulinarik zu paradisischen Zuständen führen kann, wähnen uns aber ab jetzt ausserdem im Nirvana, wenn wir die singenden Flusskrebse hören

jott


David Byrne

Who Is the Sky?

Ghost Train Orchestra : Heimatseite : <https://www.ghosttrainorchestra.com>

Where the Crawdads Sing (Der Gesang der Flusskrebse)

Alle Internetverbinder abgerufen am 07.09.2025

I Met The Buddha at a Downtown Party


[Verse 1]
I met the Buddha at a downtown party
He was hanging by the pastries and the canapés
Just stuffing himself like there was no tomorrow
With a beatific smile all over his face
I said, "Dude, should you really be eating
All of that unhealthy stuff?
And you, being so enlightened and all
Don't you think you've had enough?"

[Verse 2]
He said, "I had to retire from that enlightenment biz
I don't have the answers, and I never did
They think I can help them, but I'm not that smart
So here, have a piece of this blue blueberry tart"

[Non-Lyrical Vocals]

[Verse 3]
You can have all your sutras
And all your mantras and prayers
Let's have another beverage
By yonder tree out there

[Refrain]
Now I don't exist
And neither do you
So you're damned if you don't
And damned if you do
Well, all of this suffering's
Just a temporary thing
Right here is nirvana
Where the little crawdads sing

[Zitationshilfe] : „Singende Flusskrebse“, unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/09/07/singende-flusskrebse/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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Magie (13)

Jahre nach dem Chopin-Wettbewerb erläuterte Pogorelich, dass die Vorkommnisse in Warschau „magisch“ gewesen seien, er heute aber froh sei, die Zeit der Hysterie hinter sich zu haben.

Neulich, auf einem Klohmarft lustwandelnd, traf der Autor dieser Zeilen auf eine Compact Disc Digital Audio: Die Deutsche Grammophon hat für uns eine ganze Rutsche, von Herrn Pogorelich auf dem Klavier eingespielte Chopin-Liedchen auf Silberscheiben gepresst.

Der, der CD beigelegte Text weiß wohl viel von Chopin zu berichten, verliert aber kein Wort über Herrn Pogorelich, weswegen wir mal ins Wiki schauen und dort, weiter hinten, lesen dürfen, was wir eingangs zitierten.

Was da so magisch war, das lesen wir gerne nach, während wir dem op. 28 lauschen.

jott


„Compact Disc Digital Audio“, auch CD-DA oder Audio-CD, aber oft in dieser schnelllebigen Zeit auf „CD“ reduziert : Silberscheibe mit Musik drauf, ein von der Streaming-Industrie und den Hör-Schafen missachteter Tonträger, was allerdings (und glücklicherweise) dazu führt, dass diese Tonträger mit einem minimalem finanziellen Aufwand käuflich erworben werden können, meist auf Klohmärften und oft mit dem kostenlosen Goodie eines netten, erklärenden Textes, der dem, der Silberscheibe ein schützendes Zuhause gebenden Juwel-Case eingeschoben wurde – was den Streaming-Diensten nicht in den Sinn käme, so etwas zu tun, denn das triebe nur den journalistischen/redaktionellen Aufwand und die damit verbundenen Kosten in die Höhe. Ein weiterer, messbarer und un-magischer Kulturverlust.

Ivo Pogorelich : Wikipedia : <https://de.wikipedia.org/wiki/Ivo_Pogorelich>

Pogorelich / Chopin : discogs : <https://www.discogs.com/release/9699191-Chopin-Ivo-Pogorelich-4-Scherzi-24-Preludes-Sonata-No-2-Prelude-Op-45-Nocturne-3-Etudes-Polonaise>


[Zitationshilfe] : „Magie (13)“ (Ivo Pogorelich und Chopin), unter jottBlog : <https://jottblog.langkau.name/2025/08/29/magie-13/> : aufgerufen am 00.00.20xx.

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