„Diese sterbliche Hülle ist geschwächt. Bringt mir eine Mahlzeit.“
Thor (Film, 2011)
In einem Film, dessen Beschreibung uns hier vermutlich für einige Zeit erhalten bleiben wird.
„Diese sterbliche Hülle ist geschwächt. Bringt mir eine Mahlzeit.“
Thor (Film, 2011)
In einem Film, dessen Beschreibung uns hier vermutlich für einige Zeit erhalten bleiben wird.
„Immer mehr Zeug, aber weniger Zeit.“
„Für Dich immer noch Fanta Sie – Garnichsotoll“, Die Fantastischen Vier. Audio CD (14. Mai 2010).
Fantastische Vier (offizielle Seite)
Die Fantastischen Vier 
„Europa braucht eine neue Stabilitätskultur“
Und wer wie ich so seine Probleme mit Kulturbegriffen hat, dem sei hier eine kleine Hilfe geboten: „756 Kulturen“ von Eckard Henscheid
(Rezension unter Perlentaucher)
Die Weisheiten, die sich die allermeisten Menschen mithilfe von SMS und MSN mitteilen, sind der Steinzeit bis heute verpflichtet geblieben. Wir benutzen die atemberaubendsten und futuristischsten Techniken der drahtlosen Kommunikation, um mit Hochleistungsmaschinen das steinzeitliche Piktogramm eines lachenden Gesichts zu schicken – einen Smiley.
Abgetippt (!!!) aus Richard David Prechts, „Liebe – ein unordentliches Gefühl“, Seite 332
Unter Wikipedia (Herr Precht pflegt offensichtlich keine eigene Internetpräsenz):
Unter der Süddeutschen zieht Herr Malte Dahlgrün aber auch mal richtig vom Leder:
Und für alle, die nicht wissen was ein Smiley ist:

Wieviele Erdbeereise muss der Mensch noch essen?
Bevor er endlich einmal sagt: Ich bin dafür
die böse Tat des Beinestellens zu unterlassen?
Element Of Crime, aus dem Lied „Am Ende denk ich immer nur an dich“ (Album „Immer Da Wo du Bist Bin Ich Nie“)
Wir mögen den Sound nicht und außerdem ist Gitarrenmusik sowieso am Aussterben.
Ablehnung der Beatles 1962 durch die Decca
I know a lot about little things, yet very little about a lot of things.
Vor hundert Jahren, am 22. März 1908, erfand Opa Popolski die Popmusik, nachdem er beim Pfarrfest von Pyskowicenach 22 Gläser Vodka auf das Wohl der Jungfrau Maria getrunken hatte. Er schrieb den Song, der bis heute als die Mutter aller Popsongs gilt: „Ei dobrze, dobrze dralla!“
Der Popolski [6]
Fundstelle: [6] http://www.thepops.de/html_de/geschichte/geschichte01.html
Du guckst auch hier bei Suddeutsche:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/402/307356/text/