„Europa braucht eine neue Stabilitätskultur“
Und wer wie ich so seine Probleme mit Kulturbegriffen hat, dem sei hier eine kleine Hilfe geboten: „756 Kulturen“ von Eckard Henscheid
(Rezension unter Perlentaucher)
„Europa braucht eine neue Stabilitätskultur“
Und wer wie ich so seine Probleme mit Kulturbegriffen hat, dem sei hier eine kleine Hilfe geboten: „756 Kulturen“ von Eckard Henscheid
(Rezension unter Perlentaucher)
Die Weisheiten, die sich die allermeisten Menschen mithilfe von SMS und MSN mitteilen, sind der Steinzeit bis heute verpflichtet geblieben. Wir benutzen die atemberaubendsten und futuristischsten Techniken der drahtlosen Kommunikation, um mit Hochleistungsmaschinen das steinzeitliche Piktogramm eines lachenden Gesichts zu schicken – einen Smiley.
Abgetippt (!!!) aus Richard David Prechts, „Liebe – ein unordentliches Gefühl“, Seite 332
Unter Wikipedia (Herr Precht pflegt offensichtlich keine eigene Internetpräsenz):
Unter der Süddeutschen zieht Herr Malte Dahlgrün aber auch mal richtig vom Leder:
Und für alle, die nicht wissen was ein Smiley ist:

Wieviele Erdbeereise muss der Mensch noch essen?
Bevor er endlich einmal sagt: Ich bin dafür
die böse Tat des Beinestellens zu unterlassen?
Element Of Crime, aus dem Lied „Am Ende denk ich immer nur an dich“ (Album „Immer Da Wo du Bist Bin Ich Nie“)
Wir mögen den Sound nicht und außerdem ist Gitarrenmusik sowieso am Aussterben.
Ablehnung der Beatles 1962 durch die Decca
I know a lot about little things, yet very little about a lot of things.
Vor hundert Jahren, am 22. März 1908, erfand Opa Popolski die Popmusik, nachdem er beim Pfarrfest von Pyskowicenach 22 Gläser Vodka auf das Wohl der Jungfrau Maria getrunken hatte. Er schrieb den Song, der bis heute als die Mutter aller Popsongs gilt: „Ei dobrze, dobrze dralla!“
Der Popolski [6]
Fundstelle: [6] http://www.thepops.de/html_de/geschichte/geschichte01.html
Du guckst auch hier bei Suddeutsche:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/402/307356/text/
Man soll nicht hängen
sein Herz an Dinge,
an Tiere nicht
und nicht an Menschen.
Durch die Zeit sinken sie
wie Steine durchs Wasser.
Weh dem, der sich ihnen
verbunden.
Das Herz ist ein Falke.
Je freier, je höher
reißt es empor
aus dem Strudel der Zeiten,
was es ergreift,
ob Ding oder Wesen.
Wohl dir, wenn dich eines
mitreißt.
http://www.tour-literatur.de/Links/links_autoren/gernhardt_links.htm
http://www.ub.fu-berlin.de/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/multi_fgh/gernhardt.html
„Gesagt heißt nicht immer gesagt,
gesagt heißt nicht immer gehört,
gehört heißt nicht immer verstanden,
verstanden heißt nicht immer einverstanden
einverstanden heißt nicht immer angewendet
angewendet heißt nicht immer beibehalten.“
Fundstelle: http://www.uni-oldenburg.de/germanistik-kommprojekt